Ausflugtipps zum Skulpturenpark Köln
Tipp 1 zum Skulpturenpark Köln:
Kombination mit Spaziergang am Rheinufer
An einem schönen Sommertag ist ein Spaziergang an der Rheinufer-Promenade sehr gut mit einem Besuch im Skulpturenpark zu kombinieren. Beides liegt nahe beieinander und man ist somit ca. 2 Stunden beschäftigt, wenn man sich Zeit lässt.
Tipp 2 zum Skulpturenpark Köln:
Lange Nacht der Kölner Museen
Zur langen Nacht der Kölner Museen wird der Skulpturenpark eindrucksvoll illuminiert, so dass manche Kunstwerke durch das besondere Ambiente eindrucksvoll in Szene gesetzt werden.
Tipp 3 zum Skulpturenpark Köln:
Online Park-Führung
An jeder Skulptur steht auf einer Infotafel ein Barcode, den man über sein Smartphone scannen kann und somit online eine genaue Beschreibung zum jeweiligen Objekt und dessen Künstler abrufen kann. So kann man völlig unabhängig und ohne Führer oder Audio Guide alle Informationen abrufen, die interessant sind.
Tipp 4 zum Skulpturenpark Köln:
Öffentliche Führung
Am ersten Sonntag des Monats wird neben dem kostenlosen Online-Guide auch eine bezahlte öffentliche Führung mit fachkundigem Parkführer angeboten. Erwachsene zahlen 8 EUR, Schüler und Studenten nur 2 EUR.
Der Skulpturenpark Köln gehört zu den jüngsten Stadtparks und ist noch ein relativer Geheimtipp. Seit dem Jahr 1997 wird eine bis dato brachliegende Wiesenfläche im Bereich zwischen Riehler Straße, Kölner Zoo und dem Rheinufer dazu genutzt, Skulpturen auszustellen. Gründer war der Kunstsammler Dr. Michael Stoffel. Die Ausstellungsobjekte bestehen zum Teil aus Dauerleihgaben sowie aus wechselnden Objekten, die meist über einen Zeitraum von 2 Jahren dort ausgestellt werden. Es macht bei den teilweise bizarren Objekten Spaß, die Kunstwerke zu betrachten und zu versuchen, die Absichten der Künstler zu interpretieren. In der Mitte des Parks befindet sich ein Parkcafè, das ein eigenes Catering besitzt. Das absolute Highlight ist jedoch der Reaktor von Dirk Skreber. Es handelt sich dabei um ein Autowrack, das an einer Betonstange hängt. Die Mächtigkeit des vermeintlichen Aufpralls des Autos kann man vor allem nachvollziehen, wenn man die Treppe hinabsteigt und das Kunstobjekt von unten beobachtet.


