Brauhaus Früh am Dom

Ausflugstipps zum Brauhaus Früh am Dom

Tipp 1 zum Früh am Dom:
Biergarten am Früh

In den Sommermonaten ist der Biergarten am Früh sehr beliebt und fast immer komplett belegt. Man kann hier bei einem Kölsch, leckeren traditionsreichen kölschen Gerichten und dem Plätschern des Heinzelmännchenbrunnens quasi im Herzen Kölns den kölschen Sommer genießen.

Tipp 2 zum Früh am Dom:
Karneval im Früh

Zu Karneval ist das Früh am Dom ein zentraler Anlaufpunkt aller Jecken von nah und fern und man kann hier eine ganz besondere Atmosphäre erleben. Wegen seiner Nähe zum Dom finden viele Karnevalstouristen ihren Weg hierhin, aber auch für Kölner ist der Karneval im Früh immer eine schöne Angelegenheit, denn hier lernt man als Single leicht nette Menschen kennen.

Tipp 3 zum Früh am Dom:
Früh-Shop

Im hauseigenen “Früh-Shop” kann man u.a. T-Shirts, Accesoires, alte und neue Plakate sowie Bierzubehör wie z.B. Zapfhähne, Kölschstangen oder Kölsch-Kränze im beliebten Früh-Design bestellen. Einfach den Früh Shop aufrufen und online bestellen.

Tipp 4 zum Früh am Dom:
Eden Hotel Früh

Wer nach einer langen Nacht mit zahlreichen Kölsch direkt am Früh mit Blick auf den Kölner Dom übernachten möchte, kann dies im angegliederten Eden Hotel Früh tun.

 
Das Brauhaus Früh am Dom ist das größte Brauhaus Kölns gehört mit einer Jahresproduktion von ca. 400 000 Hektolitern zu den größten Kölsch-Brauereien und ist sowohl bei Touristen als auch Einheimischen beliebt, die typisch kölsche Brauhaus-Atmosphäre zu schätzen wissen. Hier bedienen noch echte Köbesse (typische Kölsch-Kellner) und man kann kölsche Spezialitäten und rheinische Küche in all ihrer Vielseitigkeit genießen. Hier die Brauhaus-Speisekarte.

Das Früh gliedert sich in das Brauhaus im Erdgeschoss, das Restaurant “Hof 18″ in der ersten Etage, den Brauhauskeller sowie den Biergarten auf. Das Brauhaus besteht aus Restaurant und Schänke, der Glockenstube (die gerne zu Feierlichkeiten genutzt wird), dem Wintergarten (der früher ein Glaskuppeldach besaß), dem Wappensaal und der sogenannten Sauna, die ihren Namen – bedingt durch die fehlenden Fenster – den teilweise hohen Temperaturen zu verdanken hat. In der ersten Etage, in den ehemaligen Wohnräumen der Familie Früh, befindet sich nun das vornehme Restaurant “Hof 18″. Im ehemaligen Gär- und Lagerkeller befindet sich nun der erste Brauhauskeller Kölns. Er besteht aus dem großen Römerkeller (in dem sich auch eine offene Küche befindet), dem Hopfenkeller, dem Brunnengewölbe, dem Fasskeller, der Brunnengalerie, dem Sudhaus und dem Kapellchen, das vom Design eher dem Restaurant “Hof 18″ als dem Rest des Brauhauskellers ähnelt. Teile des Kellers sind auch für Gruppengesellschaften buchbar. Der Biergarten befindet sich direkt am Eingang des Früh. Hier kann man auf vorbeischlendernde Passanten und den benachbarten Heinzelmännchenbrunnen blicken.

Bekannt ist die Früh Brauerei auch durch ihre originelle Plakatwerbung und die zahlreichen Kino-Werbespots mit sehr einprägsamen Werbeslogans wie z.B. “Es löwt” zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 oder “Die Kölner haben den besten Zug” bzw. “Erfüllt seinen Jeck” zu Karneval. Einige unbestätigte Gerüchte besagen, dass die berühmten “Pittermänchen” nach dem ehemaligen Brauerei-Eigentümer Peter Joseph Früh benannt wurden.


Größere Kartenansicht zum Früh am Dom

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