Ausflugstipps für Deutsches Museum Bonn
Tipp 1 zum Deutschen Museum Bonn:
Wissenschaftliche Experimente für Schüler und Kinder
Das Museum bietet eine kompetente Betreuung mit wissenschaftlichen Experimenten und Workshops für Kinder von 4 bis 13 Jahre auch über die Ferien an. Diese reichen von Optik, Physik, Chemie bis zu Astronomie. Auch für Schüler des Gymnasium werden interessante Workshops angeboten, die von der Herstellung eigener Gummibärchen bis zur Untersuchung von Haarwaschmitteln und Farbstoffen.
Tipp 2 zum Deutschen Museum Bonn:
Kostenlose Museumsführungen
Jeweils samstags um 15 Uhr und am Sonntag um 11 bzw. 15 Uhr werden kostenlose Museumsführungen angeboten. Es können maximal 20 Personen teilnehmen und die Führung dauert in der Regel 1 1/2 Stunden. Die Museumsbegleiter gehen dabei gerne auf bestimmte Interessen der Gruppe ein. Zusätzlich können Schüler in der sogenannten ExperimentierKüche, einem gemeinsamen Schullabor, jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat von 11 bis 17 Uhr eigenständig experimentieren. Kinder sollten jedoch von Erwachsenen begleitet werden.
Tipp 3 zum Deutschen Museum Bonn:
Museumsshop
Der Museumsshop des Deutschen Museums Bonn wird wegen des Museumsmaskottchens auch Eulenshop genannt und man findet hier pädagogisch wertvolle Geschenke mit wissenschaftlichem Bezug. Die Bandbreite reicht von wissenschaftlichen Büchern und Modellen über Roboter bis zu Spielen, Pflanzen und Accesoires.
Tipp 4 zum Deutschen Museum Bonn:
Transrapid
Am Eingangsbereich des Museums kann man einen echten Transrapid-Zug samt Magnetbahn-Fragment bewundern. Es handelt sich dabei um den Transrapid 06, der als erste Magnetschwebebahn 1984 auf der Emsland-Teststrecke eingesetzt wurde und eine Maximalgeschwindigkeit von mehr als 410 km/h erreichte. Leider kann man ihn nicht von innen besichtigen. Im Inneren des Museums kann man jedoch ein Modell des Transrapids bedienen.
Das Deutsche Museum Bonn wurde 1995 als Zweigstelle des großen Deutschen Museums in München gegründet und beschäftigt sich mit Forschung und Technik in Deutschland seit der Nachkriegszeit ab 1945. Themenbereiche sind Elementares, Eisbrechen, Himmel & Hölle, Grenzgänger und Tradition & Vision. In den fünf Ausstellungsbereichen sind etwa 100 Exponate aus den Forschungsgebieten der Physik, Chemie, Medizin, Biologie sowie Luft- und Raumfahrt zu finden.
Highlights sind z.B. der erste europäische Elektronenbeschleuniger, ein bedienbares Modell einer Magnetschwebebahn, ein Neutrinoteleskop, der erste MP3 Encoder sowie ein Modell des Radioteleskops Effelsberg, das zwischen 1968 und 1971 in der Nähe von Bad Münstereifel von den Firmen Krupp und MAN errichtet wurde. Das Original ist 3200 Tonnen schwer, hat einen Durchmesser von 100 Metern und war 29 Jahre lang bis zum Jahr 2000 das größte bewegliche Radioteleskop der Welt.


